Aktuelles

Kleiderspenden für die Erstaufnahme Afghanischer Ortskräfte in Doberlug-Kirchhain gesucht:

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Spenden für die Flutopfer:

Flutkatastrophe 2021

Bistum Magdeburg und Caritasverband rufen zu Spenden auf

Menschen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie weiteren Teilen Deutschlands erleben in diesen Tagen Furchtbares: Sie haben Familienmitglieder, Angehörige und Freunde verloren. Sie stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Sie sind verzweifelt und fühlen sich am Boden zerstört.

Bürgerinnen und Bürger in Ostdeutschland – und hier nicht zuletzt in Sachsen-Anhalt – kennen diese Situation: 2002 und 2013 waren wir betroffen von zwei großen Flutkatastrophen, die für viel Leid sorgten. In den Tagen, Wochen und Jahren nach dem Hochwasser konnten wir erleben, wie eine großartige Unterstützung uns wieder auf die Beine hilft.

Dafür sind wir in Sachsen-Anhalt bis heute sehr dankbar.

Die Caritas hatte zu der Bewältigung der Katastrophen – die einen langen Atem braucht! – hierzulande einen großen Teil tatkräftig beigetragen. Deshalb schauen wir mit so großem Mitgefühl nach Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Nun geht es um unsere Hilfe – und wir möchten Sie heute um Ihre aktive Solidarität bitten.

Nutzen Sie dazu diese Kontoverbindung:Caritasverband für das Bistum MagdeburgStichwort: Fluthilfe 2021IBAN-Nr.: DE 66 2003 0000 0029 0280 27SWIFT-BIC: HYVEDEMM300 • HypoVereinsbank, Niederlassung Magdeburg

Sie können aber auch den Spendenbutton des Bistums nutzen: Spendenbutton

Herzlichen Dank!

Ihr                                                       Ihr

Dr. Gerhard Feige                             Dr. Thomas Thorak
Bischof                                            Caritasverband Bistum Magdeburg e. V.

Predigt-Telefon:
Sie vermissen die Predigten, einen geistlichen Impuls zum Sonntag und für den Alltag?
Dann können Sie ab jetzt einfach folgende Telefonnummer anrufen:
035341 188 888
Jeden Sonntag wartet eine neue Predigt von Stephan Werner unter dieser Nummer auf Sie. Die Nummer ist 24 Stunden und 7 Tage die Woche erreichbar (und das zum Ortstarif).


In Zeiten von Kontaktbeschränkungen:

Hoffnungsbrief:
Wie bereits im Frühjahr 2020 verschicken wir aller 14 Tage einen Hoffnungsbrief.
Wenn Sie bisher keinen bekommen haben, können Sie sich hier anmelden – dann bekommen Sie ihn per Mail.
Ansonsten liegt er z.T. aber auch in den Kirchen aus und wird vor Ort von Gemeindemitgliedern verteilt.


Vielleicht kann der Hoffnungsbrief auch darüber hinaus eine Anregung sein, mal wieder einen Brief oder eine Karte zu verschicken?
An Verwandte und Freunde, an einsame, ältere Menschen….?
Machen wir uns gegenseitig Mut und verschicken in dieser verrückten Zeit Mutbotschaften.

In Zeiten eines Lock-Downs:
Seien Sie mutig selbstständig ihr Gebetsleben zu gestalten.
Feiern Sie kleine Andachten Zuhause. Zünden Sie sich eine Kerze an, lesen Sie in der Hl. Schrift (die jeweiligen Texte des Tages finden Sie u.a. hier: https://www.erzabtei-beuron.de/schott) oder hören/schauen Sie einen der vielen Radio- und Fernsehgottesdienste oder suchen Sie sich im Internet einen Gottesdienst. Auf der Internetseite unseres Bistums werden zum Teil auch Hl. Messen aus Magdeburg mit unserem Bischof übertragen und auch sonst finden sich viele – auch interaktive – Gottesdienstangebote im Internet.

Haben Sie aber auch den Mut, sich einfach Zeit für Stille zu nehmen und diese mit Gott zu verbringen.

Mutbotschaften mit Straßenkreide:
Liebe Gemeindemitglieder, vielleicht haben Sie irgendwo noch Straßenkreide?! Nutzen Sie sie, um Hoffnungsbotschaften zu schreiben… Vielleicht vor Ihrem Haus oder auf dem Fußgängerweg davor?
Kurze Bibelverse, die aufmuntern und Zuspruch schenken sind bestimmt ein schönes Zeichen, oder auch einfach nur ein lächelndes Gesicht, eine Blume oder Sonne…


Hängen Sie einen Regenbogen in Ihr Fenster:
Der Regenbogen ist ein Zeichen des Bundes – mit Gott aber vielleicht auch unter uns Menschen.
Wenn Sie Kinder haben oder gerne basteln: Erstellen Sie doch einen bunten Regenbogen, den Sie am Fenster anbringen, als Zeichen, dass hier Kinder wohnen und wir mit- und untereinander verbunden sind. Mit Gott und den Menschen.